Home
Über uns
Termine
Wir mit Fans
Pressefotos
Presse/Referenzen
Hörproben
Filme
Texte
Kontakt
Gästebuch
altes Gästebuch


Presseauszüge

Rheinische Post

Leib, Liebe, Leid

Wenn eine so sympathisch elegant ausgefüllte Chansonnette singt, „Liebe deinen Leib!“, dann ist sie überzeugend. Zumal, wenn sie Schokolade nascht und ihren Pianisten fragt: Darf ich noch mal beißen?“ (...) 

Krämer hat alle Texte selbst geschrieben, teils zu bekannten Melodien, teils zu Kompositionen von Fries. Das ewige Thema „Mann und Frau“ darf nicht fehlen, und so singt Fries, „Mann zu sein ist schwer“. Auch die Fernsehsucht bekommt ihr Fett weg; deutsche Touris auf Mallorca werden durch den Ballermann-Kakao gezogen; einer Antifaltencreme wird gehuldigt. (...)

Krämers Bandbreite ist groß, stimmlich wie thematisch. Frivoles folgt auf Bissiges, Selbstironisches auf Komisches, Träume auf Trennungen. (...)

Krämer singt deutsch, englisch, bayrisch, düsseldorferisch. Komisch. Charmant. Sinnlich. Das Publikum nimmt die Premiere begeistert auf, verlangt und bekommt mehrere Zugaben.

 

Westdeutsche Zeitung

Mittlerweile sind Krämer und Fries mutiger geworden. Sie komponieren fast alle Stücke selbst. „Um sich zu trauen, muß man ein bestimmtes Alter haben erreicht haben“, meint Julia Krämer schmunzelnd. Eine gehörige Portion an Lebens- und Leidenserfahrung sei für eine Chansonette unerlässlich. Und so ist dann auch das neue Programm: Immer ganz nah dran an allem, was zum Menschsein gehört: dem Sex, der Schokolade und dem Suff, der Liebe, der Einsamkeit, der Freiheit. (...)

Wer die klugen Geschichten, die scheinbar so persönlichen Weisheiten beim Wort nimmt, ist selber schuld. Die wiederkehrenden Anzüglichkeiten flirten vielleicht mit der Hintergründigkeit, vereinfachen sollen sie jedoch nichts. Doch regelmäßig fällt jemand auf  die vorgegaukelte Poesie herein. (...)

Wenn sie sich nach den Konzerten noch auf ein Getränk zu ihren Gästen gesellt, passiert es nicht selten, dass irgendwer pikante Details aus seinem Leben erzählt. Aber sie wollte es ja so, wollte die volksnahe Gattung der Chansons. Die Begabung hätte auch dicke für den klassischen Gesang gereicht. „Aber die Attitüde dieser Künstler hat mir nie behagt. Und als Chansonette bin ich frei“.

 

Rheinische Post

Die Augen blitzen, das dunkle, lockige Haar glänzt im Scheinwerferlicht. Mal ist ihre Stimme milde, zu einem einschmeichelnden Flüstern herabgedämpft, dann zürnt und grollt sie wieder, anklagend, verzweifelt schicksalergeben. Die Chansonnette und Diseuse Julia Krämer, am Klavier und auch gesanglich von „Herrn Fries“ begleitet, schlug am Freitag Abend ihr Publikum in ihren Bann. (...)

Die Chanson-Sängerin in Lackstiefeln und kleinem Schwarzen ist dabei überaus präsent, lässt Charme und Witz spielen, füllt den Raum mit ihrer Stimme und Person. Und nimmt sich selbst aufs Korn. Überzeugend karikiert sie weibliche Klischees, macht sich über Koketterie, Gefallsucht und Eitelkeit ebenso lustig wie über die egozentrische Hysterikerin und den Männermordenden Vamp. Ihre Alter Egos verkörpert sie sehr überzeugend, setzt gekonnt Stimmungsbrüche, tritt mal für einen Moment in direkter Publikumsansprache scheinbar aus der Rolle, um dann wieder in die Haut der mädchenhaften Unschuldigen oder der frechen, lauten Gossen-Hure zu schlüpfen. (...)

Nach rund zwei Stunden jubelt das Publikum. Die Zuschauer fest im Griff, verführt Julia Krämer selbst die noch zum Mitsingen, die das sonst eher lassen. „Wir singen so lange, bis jeder mitmacht“, kündigt sie an – eine Drohung, deren Umsetzung sich manch einer hätte gefallen lassen.

 

Bonner General-Anzeiger

Nach dem temperamentvollen Terz, ging die Sängerin dem Publikum ans Herz. (...)

Julia Krämer machte vor dem Publikum nicht Halt: Aufgepasst, Frauen, haltet eure Männer fest. Gleich zu Anfang ging der dunkelhaarige Temperamentsbolzen mit dem eindringlichen Mienenspiel durch die Reihen, strich den „tollsten“ Männern über die Schulter, wobei „Intellektuelle die Interessantesten sind“. Der Bürgerverein hatte das Nachwuchstalent mit der erotischen Ausstrahlung aus Düsseldorf für die Meckenheimer Kulturtage nach Lüftelberg geholt.


Referenzen - Auszüge

  • Oberlandesgericht Düsseldorf
  • Dior
  • Stadt-Sparkasse Düsseldorf
  • Sanofi-Synthelabo
  • Syrius
  • Heinrich-Heine-Museum
  • Goethe-Museum
  • Swissotel
  • BDVB
  • Lions Club
  • Rotarier
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • u.v.m.

 

Top